adac alternative

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bajuff
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Re: adac alternative

Beitrag von bajuff » Sa 3. Jan 2015, 17:47

Es gibt zwei Gute
Einmal den ADAC,und einmal den AvD.

Das Fussvolk macht eine gute Firma wie überall im Leben :!:

Habe über beide eine gute Pannehilfemeinung.

Und über den Rest muss bei dem :idea: einen :idea: wieder die Ärmel hochgekrempelt werden,und neues Vertrauen geschafft werden.

Und Pannenhilfe ,kommt von Hilfe die fängt schon im kleinen an also bei jedem selbst an.
Habe heute auch zwei jungen Leuten bei eine Panne geholfen(Fremdstarten).
Gibt einem immer ein gutes Tagesgefühl,anstatt vorbei zufahrn oder weg zuschaun.

Gruß Dieter
Ich bin nicht auf der Welt,um zu sein,so wie andere mich gerne hätten!

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Bulli
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Re: adac alternative

Beitrag von Bulli » Sa 3. Jan 2015, 18:34

Ulja hat geschrieben:Grüß Euch, Die Beschränkung scheint fürs außereuropäische Ausland zu gelten - und irgendwo muß ja Schluß sein mit lustig! Sonst könnte man noch auf die Idee kommen, sich von Amerika oder Australien die Kosten für den Rücktransport einzusparen......
Ähhmm, ja so haben so manche sich früher den Urlaub finanziert..... mit einem ollen Benz Richtung Portugal mit einem großen Schild "Verkaufe Teile" Am südlichsten Ende bestand das Auto üblicherweise aus einer "fahrbaren Rohkarosse", die dann komischerweise ohne Motor und Achsen irgendwo abgebrannt ist. Und schon gings flugs auf ADAC-Kosten mit dem Flieger nach Hause. Im Auslandsschutzbrief waren (zumindest früher) alle Mittelmeer-Anreinerstaaten mit versichert...., wie z.B. Ägypten!! :oops: Und hinter der letzten südlichen Teerstraße Richtung Sudan war ja auch noch Ägypten..... 8-) Da kann ich irgendwie sogar verstehen, wenn sie da inzwischen was beschränkt haben. :mrgreen:
RE Bullet 535cc Supersport 24KW, EZ 1958... etwas umgebaut, 99,9% der Teile erneuert und optimiert (aus Spaß); 440er Enfield-Diesel (Rumröcheln); China-CUB 100cc (zum Einkaufen)
1 Zylinder rules ..... Enfield rocks!! :) Den ollen Ferrari habe ich verschrottet! > The deep shining chrome always brought me home!!

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VolkerI
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Re: adac alternative

Beitrag von VolkerI » Mo 12. Jan 2015, 12:09

Ich bin als alter Gewerkschafter über "gefühlten" 40 Jahren natürlich im ACE !
Der hat mit bisher immer problemlos und schnell aus der Klemme geholfen.
Auch im Ausland über Partnerorganisationen.
Keine Zusätze für irgendwelche Sonderschutzbriefe, alles im Grundpreis enthalten.
Und wenn meine Freundin eine Panne hat, wird ihr auch geholfen (Lebenspartner, ohne Aufpreis!!!)
(das kostet europaweit beim BAVC auch 62 Euro!)
Wahrscheinlich waren deren Kosten bisher insgesamt höher als meine Beiträge ;)
Wer Tippfehler findet, darv sie behalten ;-)

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Didi
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Re: adac alternative

Beitrag von Didi » Mo 12. Jan 2015, 14:47

Bulli hat geschrieben:
Ulja hat geschrieben:Grüß Euch, Die Beschränkung scheint fürs außereuropäische Ausland zu gelten - und irgendwo muß ja Schluß sein mit lustig! Sonst könnte man noch auf die Idee kommen, sich von Amerika oder Australien die Kosten für den Rücktransport einzusparen......
Ähhmm, ja so haben so manche sich früher den Urlaub finanziert..... mit einem ollen Benz Richtung Portugal mit einem großen Schild "Verkaufe Teile" Am südlichsten Ende bestand das Auto üblicherweise aus einer "fahrbaren Rohkarosse", die dann komischerweise ohne Motor und Achsen irgendwo abgebrannt ist. Und schon gings flugs auf ADAC-Kosten mit dem Flieger nach Hause. Im Auslandsschutzbrief waren (zumindest früher) alle Mittelmeer-Anreinerstaaten mit versichert...., wie z.B. Ägypten!! :oops: Und hinter der letzten südlichen Teerstraße Richtung Sudan war ja auch noch Ägypten..... 8-) Da kann ich irgendwie sogar verstehen, wenn sie da inzwischen was beschränkt haben. :mrgreen:
Booooaaah, Bulli, du kennst Leute!!! Muß ich mich mir jetzt vor dir grausen????? :o :o :o
Bullet 350, aus den 80ern, reichlich umgebaut zum Cafe-Racer, meine letzte von ehemals dreien...

sam
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Re: adac alternative

Beitrag von sam » So 18. Jan 2015, 13:35

Also, Mafi bzw. FC Bayern - klar.

ABER: so oft wie mir der ADAC schon aus der Patsche geholfen hat , und bisher immer kostenlos (außer dem jahresbeitrag) - da haben die zumindest an mir nie und nimmer plus gemacht und werden es auch nicht, selbst wenn ich 200 werde und nur noch BMW fahre ...

allein der Enfield-Patzer auf der Indien Rückfahrt: ca. 2000€ alles in allem, anstandslos übernommen, nur bei der Hotelrechnung haben sie etwas gezickt und ich musste 20% selbst tragen. sei ihnen vergeben.

wenn ich mit kumpels unterwegs war deren z.B. kupplungszug gerissen ist haben die auch nie wirklich recherchiert wem das krad nun gehört - sondern fachmännisch ein selfmade kupplungszug eingebaut.

ich bin soweit sehr zufrieden -

-sam

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Re: adac alternative

Beitrag von kaym » Mi 28. Jan 2015, 11:34

Ich kann mich auch nicht beklagen über den ADAC. Der hat mir sogar mal einen Trabbimotor von zuhause abgeholt und nach Weinheim gebracht. Oder Sonntag abend um 21 Uhr den Getriebeanlaßschalter vom alten Benz überbrückt. Mein Moped mit Loch im Kolben nach Hause gebracht. Vorort einen Reifen repariert (Nagelstich), weil Schnee, Samstag abends und Reserverad mit Sommerlatschen...Und als die Enni in Italien Plattfuß hatte, haben sie zweimal angerufen, ob ich wirklich kein Hotel brauche und alles schön ist.

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Re: adac alternative

Beitrag von motolove » So 5. Aug 2018, 17:45

Hallo zusammen, ich habe auf meiner Seite über zehn Alternativen zum ADAC geschrieben. Ich bin auf eure Antworten gespannt. :idea:

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Re: adac alternative

Beitrag von 123mike » So 5. Aug 2018, 17:52

bin im ace. damals gaaaanz gaaaanz früher durften nur gewerkschaftsmitglieder rein.
inzwischen ham die bestimmt an mir mehr ausgegeben als eingenommen; deswegen hab ich vor paar jahren die silberne mitgliederkarte erhalten. :shock: :? :lol: :mrgreen:
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Re: adac alternative

Beitrag von ralf2210 » Sa 29. Sep 2018, 09:45

"Es gibt zwei Gute
Einmal den ADAC,und einmal den AvD."


Dann muss es doch auch einen SEHR GUTEN geben?

Morsche Dieter,
ich weiss zwar nicht, woher Deine Beweggründe kommen, diese Aussage zu treffen (Hast Du alle Clubs verglichen und die beiden sind als Sieger hervorgegangen?).

Ich kenn die beiden nur als Sponsoren von Rennveranstaltungen mit den Mitgliedsbeiträgen :lol:
Und bei den gelben kann man dem Vorstand auch noch Rundflüge sponsoren ;)

Also, ich bin im ARCD:
Da habe ich das volle Programm auf alle Fahrzeuge, die auf mich zugelassen sind incl. Schutzbriefe.

Der ARCD ist halt nicht so bekannt wie der große gelbe, aber der ARCD hat auch keine Kosten für Geschäftsräume in den Innenstädten zu tragen.
Leute, die in den Einkausfszentren Reklame machen und Werbelackierungen auf Abschleppwagen bezahlen die auch nicht.

Meine Erfahrungen nach über 25 Jahren mit dem ARCD:
Glasschaden nach Sturz mit Motorrad oder Parkremplern habe ich vollkommen unbürokratisch ersetzt bekommen.
Ebenso Abschleppen (der Wagen war knallgelb mit den 4 Buchstaben - es war aber ein ganz normaler Abschlepper aus dem Nachbarort, der Geld für die Webung bekommt = will heissen: Gleicher Service wie der ADAC :lol: ).

Mitgliederheftchen krieg ich auch, nur dünner, weil weniger Webung drin ist.
Tourenpakete mit richtig guten Karten und Reiseführern (für anstandshalber 2 € Portokostenanteil) bekomme ich nach Anruf in der Clubzentrale in Bad Windsheim. Sie sind öfters schon innerhalb eines Tages eingetroffen - wenn es mal pressierte.
Eine Fahrt in die nächste Großstadt in den ADAC-Laden spare ich mir.

Der Club lebt halt von den Weiterempfehlungen der Mitglieder und betreibt keine aggresive Werbung (ich bekomme keine Provision :lol: ).
Vielleicht ist er deshalb nicht so geläufig -auch weil er früher nur auf den öffentlichen Dienst beschränkt war.

Aber -wenn man auf Vergleichstests mehr gibt als auf deine persönliche Rankingliste-: Der ARCD landete auch schon auf Platz 1 bei den Automobilclubs in einer unabhängigen Bewertung der Leistungen.

Kleiner Nachtrag:
Vor vielen Jahren ist ein freund mal mit seiner Zündapp KS 50 in Südfrankreich liegengeblieben.
Also, was macht man: Den ADAC anrufen.
Er bekam zu hören, dass das Motorrad doch nix mehr wert sei und es sich deshalb nich lohnen würde, den langen Weg zurück nach Deutschland zu bringen.
Nach seiner Ankunft in Deutschland ist er dann selber noch mal runtergefahren, die Zündapp zu holen.

In etwa das Gleiche stand auch vor Jahren mal in der Oldtimer-Markt.
Sinngemäß: "Für das alte Auto rentiert sich die Rückführung nicht mehr, lassen Sie ihn gleich dort in Südfrankreich verschrotten".

Na, hoffentlich bleibt keiner mal mit seiner Bullet dort liegen und braucht den "guten" Club.
Schöne Grüße
Ralf2210

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